Die SPÖ Pasching mit Bürgermeister Peter Mair hat in einer Wahl-Aussendung vor der letzten Gemeinderatswahl 2009 behauptet, Fritz Böhm hätte ein Schuldenvermächtnis von mehr als EUR 20 Mio. hinterlassen. Das von Böhm hinterlassene Gemeinde Vermögen von EUR 35 Mio. in Form von veräußerbaren Grundstücken haben sie jedoch geflissentlich negiert. In einer Gerichtsverhandlung hat Peter Mair das auch bestätigen müssen. Damit ist gerichtlich bestätigt und bewiesen, dass Fritz Böhm nicht nur eine schuldenfreie, sondern eine überaus vermögende Gemeinde Pasching hinterlassen hat.

In den vergangenen Jahren wurden von SPÖ und ÖVP Gemeinde-Grundstücke um EUR 15 Millionen verkauft. Trotzdem haben sie Schulden von fast EUR 25 Mio. angehäuft. Dazu kommen noch zusätzlich rund EUR 7,5 Mio. Rückzahlungen an das Land Oberösterreich für den Bau der Straßenbahn. Insgesamt ist unsere Gemeinde mit EUR 32,3 Mio. verschuldet – das entspricht einer Pro-Kopf-Verschuldung von EUR 4.900,– . In etwa gleich hoch wie Kärnten, das gerade unter Bundesfinanzaufsicht gestellt wurde. Das bedeutet, dass bei Weiterführung dieser rot-schwarzen Politik in Pasching keine Investitionen mehr getätigt werden können. Dennoch behaupten die Verantwortlichen beider Parteien laufend, sie hätten die Schulden gesenkt. Sie verstehen offensichtlich auch den aktuellen Prüfbericht des Landes Oberösterreich nicht.